13.03.2024
Blähton besteht aus bei hohen Temperaturen gebrannten Tonkügelchen. Die poröse Struktur leitet überschüssiges Wasser ab, verhindert Staunässe und verbessert die Belüftung der Wurzeln – ideal für Pflanzkübel, Töpfe und Hochbeete sowie als Substrat in der Hydrokultur.
Gleichmäßige Feuchte: Speichert Wasser und gibt es langsam wieder ab.
Mehr Wurzelgesundheit: Luftiges Milieu beugt Wurzelfäule vor.
Leicht & langlebig: Formstabil, wiederverwendbar, zersetzt sich nicht.
Vielseitig: Als Drainageschicht, reines Hydrokultur-Substrat oder dekorative Abdeckung einsetzbar.
Ablauf sicherstellen: Ablauflöcher prüfen, ggf. bohren
Einfüllen: 3–5 cm Blähton (meist Körnung 8–16 mm) in den Gefäßboden geben, mit Vlies abdecken.
Bepflanzen: Substrat auffüllen, Pflanze einsetzen, durchdringend angießen.
Mengenrichtwert: ca. 10–15 % des Gefäßvolumens (z. B. 3–5 L bei 30 L Topf).
Für Hydrokultur ausschließlich Blähton verwenden und einen Wasserstandsanzeiger einsetzen. So gießen Sie kontrolliert und vermeiden Überversorgung.
Eine dünne Blähton-Abdeckung hält Substrat sauber, reduziert Verdunstung und sorgt für eine ruhige, elegante Optik.
Welche Körnung ist geeignet?
Für Drainage bewährt: 8–16 mm. In kleinen Töpfen ggf. feiner wählen.
Blähton oder Kies?
Blähton ist leichter und luftiger – in Kübeln meist die bessere Wahl, weil Wurzeln besser atmen.
Wie oft muss Blähton ersetzt werden?
Bei normalem Gebrauch jahrelang nutzbar; bei Wiederverwendung kurz ausspülen.